Die Waschmaschine – ein unentbehrlicher Helfer im Haushalt

Waschmaschine

Die Geschichte der Waschmaschine

Der erste Vorläufer der Waschmaschine wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von einem Regensburger Theologen namens Jacob Christian Schäffern entwickelt. Die erste Trommelwaschmaschine kam Mitte des 19. Jahrhunderts auf den Markt, ein Gerät mit elektronischem Antrieb folgte im Jahr 1901. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten sich auch immer mehr Privathaushalte eine eigene Maschine leisten. Heutzutage gehört die Waschmaschine zur Standardausstattung eines jeden Haushaltes. In vielen Großstädten gibt es Waschsalons, in denen Singles und Studenten ihre Wäsche in Industriewaschmaschinen reinigen lassen können.
Waschmaschine und Wäschetrockner erleichtern also unseren heutigen den Haushalt-Alltag enorm. Wie sehr, das kann die Oma sicher noch erzählen. Aber auch ein Blick in ein Museum zeigt anschaulich, wie der „Waschtag“ früher aussah. Viele Freilicht- und Heimatmuseen zeigen dies; gelegentlich kann man das auch selbst ausprobieren. Sie werden schnell merken, wie zeitaufwendig und Kraft anstrengend diese Arbeit war. Meist war die Hausfrau einen ganzen Tag lang mit der Reinigung der Wäsche beschäftigt.

Die Geschichte des Wäschetrockners

Der erste handbetriebene Wäschetrockner kam im Jahr 1800 auf den Markt. Er wurde von dem Franzosen M. Pochon erfunden. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in den USA der erste elektronische Wäschetrockner entwickelt. In Europa war hier die bekannte deutsche Firma Miele federführend, die ihr erstes Modell im Jahr 1951 vorstellte. Dieses Unternehmen gehört auch heute noch zu den führenden Premiummarken im Waschmaschinen- und Trocknersektor.

Während die Maschine läuft, kommt vom Bringdienst das Essen

Und so ist die Waschmaschine heute wohl der „Helfer“ im Haushalt, der am meisten dazu beiträgt, Arbeit wie Zeit zu sparen. Während die Maschine läuft, kann man sich vom Bringdienst das Essen liefern lassen, wie beispielsweise von einem Bringdienst München. Aber nicht nur Essen von lieferando.de & Co, auch andere Services kann man sich heute bequem nach Hause „bestellen“. Interessant für junge Eltern, die ihr Kind mit Stoffwindeln wickeln, ist zB. der Service eines Bringdienstes, der die schmutzigen Windeln bei den Eltern abholt, in industriellen Waschmaschinen reinigt und dann wieder ausliefert. So sparen sich die Eltern die ständige Anschaffung neuer Pampers, ohne selbst zu viel Arbeit mit der Reinigung der Windeln zu haben. Selbstverständlich können Sie von einem solchen Bringdienst auch Ihre eigene Wäsche reinigen lassen. Dies empfiehlt sich beispielsweise für Oberhemden, aber auch für Tischdecken. Letztere bekommen Sie – wenn gewünscht – gestärkt und gemangelt zurück. Sicherlich gibt es auch bei Ihnen vor Ort einen Bringdienst, der diesen Service bietet – während die Maschine läuft!

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