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	<title>Waschnussprofi</title>
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	<description>Die Profis in Sachen Waschnüsse</description>
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		<title>Ökologische Hausmittel statt Chemiebomben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hausputz! Schnell soll es gehen. Effektiv soll es sein. Und möglichst dafür sorgen, dass es nicht wieder so schnell gereinigt werden muss. Viele Menschen greifen aus diesen Gründen noch immer zur teuren Chemiebombe im Supermarkt. Es geht aber auch anders. In den letzten Jahrzehnten sind viele der alten Hausmittel wieder entdeckt worden &#8211; Mittel, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hausputz! Schnell soll es gehen. Effektiv soll es sein. Und möglichst dafür sorgen, dass es nicht wieder so schnell gereinigt werden muss. Viele Menschen greifen aus diesen Gründen noch immer zur teuren Chemiebombe im Supermarkt. Es geht aber auch anders. <span id="more-314"></span></p>
<p>In den letzten Jahrzehnten sind viele der alten Hausmittel wieder entdeckt worden &#8211; Mittel, die schon die Großmutter vor dem Chemieboom erfolgreich eingesetzt hat. Aber es gibt auch Entdeckungen aus der Pflanzenwelt, die bisher nicht bekannt waren. Und das nicht nur aus exotischen Ländern &#8211; sondern ganz bodenständig hier in unseren Breitengraden. </p>
<h2>Die Kraft der Rote Bete</h2>
<p>Es ist unglaublich, was der Saft dieser Pflanze an Reinigungskraft beinhaltet. Es gibt mittlerweile in Bioläden aber auch im Internet ein Konzentrat, das Sie für alles Mögliche nutzen können. Und hochgradig sparsam im Verbrauch ist es obendrein. Ein Spritzer auf ca. 5 Liter Wasser reicht in den meisten Fällen aus, um alles, was im Haushalt anfällt, zu reinigen. Und wenn es mal &#8220;dicke&#8221; kommt &#8211; einen Spritzer des Konzentrates pur draufgeben und abwischen. </p>
<p>Die Fettlösefähigkeiten dieses Mittels sind geradezu phänomenal. Sie können damit Fenster und Glasflächen putzen &#8211; Fliesen reinigen, Fußböden säubern (nur bei nicht versiegeltem Parkett nicht benutzen, weil stark entfettend) &#8211; Badewanne und auch Edelstahl glänzen wieder und Ihren Händen geht es hervorragend, denn die Haut wird nicht gereizt. 100% Natur. Gänzlich ohne Chemie. Sie werden kaum noch etwas anderes beim Hausputz brauchen. </p>
<h2>Der Weiße Stein oder Universalstein</h2>
<p>Auch der Weiße Stein ist ein Alleskönner. Mit diesem Mittel können Sie fast alles in Ihrem Haushalt reinigen, polieren und konservieren. Die Handhabung ist denkbar einfach: Eine Dose mit dem Universalstein &#8211; darauf liegt ein ziemlich hartes Schwämmchen. Das befeuchten Sie und reiben damit über den Stein. Dann schäumen Sie das aufgenommene Material auf. </p>
<p>Sie bearbeiten damit, was Sie reinigen möchten und nehmen den Rückstand mit einem weichen Tuch auf. Sie können mit dem Universalstein alle Kunststoffteile und Edelstahlteile am Auto und im Haushalt reinigen &#8211; auch die Herdplatten (auch Ceranplatte) in der Küche und das Bad. Besonders angenehm: Die gereinigten Flächen sind gleich imprägniert. Auch dieses Mittel ist absolut chemiefrei und umweltverträglich. </p>
<p>Umweltverträglichkeit und Effektivität können Hand in Hand gehen. Sie brauchen keine Chemiekeule, um Ihren Haushalt blitzblank zu putzen. </p>
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		<title>So können Sie Ihre Waschmaschine entsorgen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder besitzt eine. Und man hofft, dass sie &#8220;ewig&#8221; hält: die Waschmaschine. Wenn man Glück hat, das gute Stück nicht ständig laufen lässt, regelmäßig Wartungen durchführen lässt und auf Entkalkung achtet, kann man bei guten Qualitätsmarken davon ausgehen, dass sie 10 Jahre und mehr durchhalten. Aber auch bei einer gut gepflegten Waschmaschine kommt der Tag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder besitzt eine. Und man hofft, dass sie &#8220;ewig&#8221; hält: die Waschmaschine. Wenn man Glück hat, das gute Stück nicht ständig laufen lässt, regelmäßig Wartungen durchführen lässt und auf Entkalkung achtet, kann man bei guten Qualitätsmarken davon ausgehen, dass sie 10 Jahre und mehr durchhalten. Aber auch bei einer gut gepflegten Waschmaschine kommt der Tag, an dem wesentliche Teile ihren Dienst versagen. Was tun? Wie kann man seine Waschmaschine entsorgen, ohne sich als &#8220;Ökosünder&#8221; zu betätigen?<span id="more-297"></span></p>
<h2>Nicht zu Schandtaten verleiten lassen</h2>
<p>Die freie Müllkippe nebenan ist inzwischen Geschichte. Die Kommunen erheben inzwischen Gebühren für Recycling und Entsorgung, verständlich, denn sie müssen sich ja auch finanzieren. Da mag mancher auf die Idee kommen, am Waldrand seine Waschmaschine zu entsorgen. Doch das wäre, wenn man es auf alle Nutzer hochrechnet, schnell ein wahrer Müllberg, und auch unter Umweltgesichtspunkten eine Sauerei. Die Einzelteile sind nun einmal schwer verrottbar; wenn man eine Maschine Experiment halber sich selbst überließe, würde das &#8220;Wrack&#8221; noch lange bestehen. Diese Methode, die Waschmaschine entsorgen zu wollen, verbietet sich also von allein.</p>
<p>Waschmaschine entsorgen mit dem Gedanken an die Umwelt ist daher angebracht. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Trend zur &#8220;Recycling Art&#8221;: Da kann man ebenfalls eine Wertschätzung der Dinge heraus lesen! Nun taugt nicht jede Maschinentrommel zum Kunstobjekt oder Blumenkübel, aber einzelne, noch brauchbare Teile können durchaus wieder verwendet werden. Denn wir sind nun einmal ein hoch technisiertes Land, in dem fast jeder Haushalt über mehrere Elektrogeräte verfügt. Diese gilt es, sinnvoll zu recyceln.</p>
<h2>So geht es richtig</h2>
<p>Dazu kommt, dass man beim Kauf schon auf Qualität und Langlebigkeit achtet. Dann stellt sich das Problem Waschmaschine entsorgen weniger als bei Billigmaschinen, für die man eventuell auch keine Ersatzteile bekommt. Wer die Zeit nicht hat, sich um das Waschmaschine Entsorgen zu kümmern, kann eine <a title="Sperrmüll entsorgen" href="http://www.my-hammer.de/preise/entsorgung-beseitigung/" target="_blank">günstige &amp; einfache Entsorgung mit my-hammer.de</a> ins Auge fassen. Man kann auch, wenn die Maschine nun wirklich nicht mehr arbeitet, einen Recyclinghof anfahren und dort die Waschmaschine entsorgen. Hier werden die Geräte auf  Wiederverwertbares hin untersucht. Alternativ bieten die Kommunen auch Abholdienste, <a title="Sperrmüllabholung München" href="http://www.awm-muenchen.de/privathaushalte/sperrmuell/sperrmuellabholdienst.html" target="_blank">wie etwa der Münchner Abfallwirtschaftsbetrieb</a>. Oder man kann eine private Firma suchen, die sich auf das &#8220;Wiederaufrüsten&#8221; von Maschinen spezialisiert hat und die derart wieder zusammen gebauten Geräte als Second Hand Geräte verkauft. Fazit: Waschmaschine entsorgen &#8211; mehrere Wege sind möglich!</p>
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		<title>Einbaugeschirrspüler contra Handwäsche?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Jahren war Abwaschen per Hand inklusive anschließendem Abtrocknen gang und gäbe. Heute kommt es kaum noch jemandem in den Sinn, das Spülbecken mit Wasser zu füllen und anschließend Teller, Tassen, Gläser und Bestecke abzuspülen. Moderne Einbaugeschirrspüler haben nicht nur deutschlandweit, sondern weltweit die Küchen erobert. Immerhin sind die Helfer auch sehr praktisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einigen Jahren war Abwaschen per Hand inklusive anschließendem Abtrocknen gang und gäbe. Heute kommt es kaum noch jemandem in den Sinn, das Spülbecken mit Wasser zu füllen und anschließend Teller, Tassen, Gläser und Bestecke abzuspülen. Moderne Einbaugeschirrspüler haben nicht nur deutschlandweit, sondern weltweit die Küchen erobert. Immerhin sind die Helfer auch sehr praktisch. Das Geschirr muss nur hineingestellt und die Maschine angestellt werden. <span id="more-289"></span></p>
<h2>Vorteile der modernen Einbaugeschirrspüler</h2>
<p>Dank der Technik- und Einrichtungswunder lässt sich eine enorme Zeiteinsparung erzielen. Das Ein- und anschließende Ausräumen dauert zusammen zehn Minuten. Der händische Abwasch kann dagegen locker eine halbe Stunde rauben. Das anschließende Abtrocknen kostet ebenfalls viel Zeit. Ein weiterer Punkt ist die Verletzungsgefahr. Mal eben in das Wasser falsch gefasst, und schon hat man den Schnitt im Finger. Da nützt dann auch die schönste Freude nichts über das soeben <a title="Küchenmesser" href="http://www.edenwebshops.de/de/ct/kuechenmesser.htm" target="_blank">erstandene EdenWebShops Küchenmesser</a>, wenn der Finger blutet.<br />
Anders der Einbaugeschirrspüler: Während dieser läuft, können problemlos weitere Dinge erledigt werden, wie beispielsweise die Wäsche, das Staubsaugen, Wischen oder vielleicht sogar die Arbeit. Denn praktischerweise können Einbaugeschirrspüler am Morgen vor der Arbeit angeschaltet und am Nachmittag nach der Arbeit ausgeräumt werden. Der Abwasch macht sich währenddessen von allein. Die technisch innovativsten Modelle sind zudem sehr wasser- und energieeffizient und für (fast) alle erdenklichen Geschirre oder Bestecke geeignet. Allerdings gilt hier: Wer Gutes will, muss auch den Preis dafür zahlen – so jedenfalls das <a title="Spülmaschinen Testergebnisse" href="http://www.test.de/Geschirrspueler-Fuenf-Spuelmaschinen-vorn-1854747-1854991/" target="_blank">Fazit der Stiftung Warentest beim Spülmaschinen Test 2010</a>.</p>
<h2>Für wen lohnt sich ein Einbaugeschirrspüler?</h2>
<p>Sicher ist der Geschirrspüler nicht für jedermann geeignet. Singlehaushalte werden kaum genügend Abwasch aufbringen, damit sich ein Spülgang auch wirklich lohnt. Sammeln könnte schnell zu leeren Schränken und einem unangenehmen Geruch in der Küche führen. Besonders sinnvoll sind die Geräte für Familien und Ehepartner, die tagtäglich einen größeren Berg schmutziges Geschirr häufen. Eine vierköpfige Familie kommt mit drei Mahlzeiten am Tag schnell auf 12 Teller, Tassen, Gläser und Bestecksets, oft sogar mehr. Ein Einbaugeschirrspüler kann hervorragende Arbeit leisten und den Familienmitgliedern jede Menge Zeit und Mühe ersparen.</p>
<h2>Geschirrspüler ökologisch sinnvoll verwenden</h2>
<p>Wer einen besonderen Wert auf ökologische Handhabung legt, kann auch den Geschirrspüler in diesem Sinne verwenden. Ausschlaggebend ist die Verwendung passender Reinigungsmittel, denn viele Zusätze sind chemisch angereichert und somit belastend für die Umwelt. Anders sieht es hingegen mit Waschnüssen aus, die ausschließlich aus natürlichen Substanzen bestehen. Waschnüsse sind für die Handwäsche geeignet, aber auch, und das ist vielleicht nicht so bekannt, für Einbaugeschirrspüler.</p>
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		<title>Wieviel Chemie steckt in unserer Kleidung?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleidung soll schön aussehen, praktisch sein und der Mode entsprechen. Haben Sie sich aber schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Chemie in Kleidung steckt? Es ist erschreckend, das in einem Kilo Textilien das sechsfache an Chemie verborgen sein kann. Allein ein Baumwoll T-Shirt, mit einem Gewicht von 500g ist mit dem vierfachen Eigengewicht an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleidung soll schön aussehen, praktisch sein und der Mode entsprechen. Haben Sie sich aber schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel <strong>Chemie in Kleidung</strong> steckt?<span id="more-283"></span></p>
<p>Es ist erschreckend, das in einem Kilo Textilien das sechsfache an Chemie verborgen sein kann. Allein ein Baumwoll T-Shirt, mit einem Gewicht von 500g ist mit dem vierfachen Eigengewicht an Chemie belastet.</p>
<p>Schon bei der Herstellung von Garn oder der Veredelung des Stoffes wird mit Chemikalien gearbeitet, damit knitterfreier, waschechter und formbeständiger Stoff hergestellt werden kann.<br />
Auf den Etiketten ist meist der Hinweis angebracht: Nicht bügeln, Schmutz abweisend oder formstabil. Dann können Sie davon ausgehen, dass dieses Kleidungsstück ein reichhaltiges Chemiebad genossen hat.</p>
<h2>Was ist in Textilien enthalten?</h2>
<p>Zum Herstellen der Textilien werden Reinigungsmittel und zum bleichen Wasserstoffperoxid und Natriumchlorid genutzt. Zum Färben und Bedrucken der Kleidung sind die Hilfsmittel Azofarbstoffe und Benzidinfarbstoffe im Einsatz. Das Gewebe behält davon bis zu 6% des Eigengewichtes. Auch Pestizide und Fungizide finden Verwendung.</p>
<p>Kleidung soll &#8220;pflegeleicht&#8221; bleiben? Formaldehyd heißt das Hilfsmittel, das hinzugefügt wurde. Einen unangenehmen Geruch hinterlässt Kleidung, die mit Chemie behandelt worden ist. Riechen Sie beim Kauf einfach an dem Textil.</p>
<h2>Auslöser von Allergien?</h2>
<p>Kleidung mit dem Hinweis &#8220;färbt ab&#8221; oder &#8220;separat waschen&#8221; sind immer mit Chemie behandelt worden. Die Farbe löst sich beim Schwitzen und überträgt die Giftstoffe auf die Haut. Verwendetes Kunstharz oder Parfüm kann heftige Allergien auslösen. Auch Schwermetalle, das heißt Chrom, Kupfer, Zink und Blei, die in Materialien verwendet werden, können Allergien auslösen. Wer zu allergischen Reaktionen neigt, wird nach kurzer Zeit einen Ausschlag oder Juckreiz bemerken. Allergiker sollten entweder Bio Kleidung tragen oder darauf achten, um Allergien zu verhindern, das auf dem Etikett &#8220;waschecht&#8221; vermerkt ist.</p>
<h2>Ökologische Kleidung?</h2>
<p>Chemikalien, die Giftstoffe enthalten, werden bei der Herstellung von Bio Textilien nicht verwendet.<br />
Angepflanzte reine Baumwolle wird genutzt. Aus Schafhaltung wird reine Wolle gewonnen. Aus der Naturfaser, Leinen, Sisal oder Seide. Aus Tierhaaren wird ökologische Kleidung hergestellt. Kunstfasern werden nicht verarbeitet. Behandelt werden auch Textilien aus Naturfaser. Mit Sauerstoff wird gebleicht und mit Waschmittel, das abbaubar ist, ausgewaschen. Es wird Bienenwachs zum Imprägnieren genutzt. Pflanzen, sowie Naturfarben, geben dem Textil die Farbe.</p>
<p>Achten Sie beim Kauf der Kleidung auf das Label &#8220;GOTS&#8221; oder &#8220;Öko-Tex Standard 100&#8243;. Dann sind Sie auf der chemiefreien Seite.</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p>Verwandte Begriffe zum Suchergebnis:<br />
Kleidung Chemiegeruch, Kleidung Chemiefasern </p>
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		</item>
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		<title>Frühjahrsputz mit ökologischen Reinigungsmitteln</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die dunkle Jahreszeit ist vorbei, die ersten Frühlingsblumen bringen Farbe in die Natur und die Vögel beginnen mit dem Nestbau. Da nehmen sich viele von uns auch vor, unser Haus oder unsere Wohnung auf Vordermann zu bringen. Beim Frühjahrsputz soll alles sauber werden, ohne dafür unsere Umwelt zu ruinieren. Es kommen hauptsächlich die Stellen dran, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dunkle Jahreszeit ist vorbei, die ersten Frühlingsblumen bringen Farbe in die Natur und die Vögel beginnen mit dem Nestbau. Da nehmen sich viele von uns auch vor, unser Haus oder unsere Wohnung auf Vordermann zu bringen. Beim Frühjahrsputz soll alles sauber werden, ohne dafür unsere Umwelt zu ruinieren.</p>
<p>Es kommen hauptsächlich die Stellen dran, auf die wir sonst nicht unser Augenmerk legen, etwa weil sie schwer zugänglich sind. Was sonst schnell mal trocken entstaubt wird, wird nun gründlich feucht gewischt.</p>
<h2>Wenige Reiniger genügen</h2>
<p>Generell kann als gute Strategie zur Vermeidung unnötiger Umweltbelastungen gelten, nur wenige Putzmittel einzusetzen, die dafür universell einsetzbar sind. <a href="http://www.purenature.de/shop/a252/wiener-kalk.html" target="_blank">Basis-Putzmittel wie Wiener Kalk</a> sollte ein Neutralreiniger sein, grüne Seife hat sich bestens bewährt. Ein Spülmittel, am besten als Konzentrat, entfernt auch von anderen Flächen fettigen Schmutz.</p>
<p>Spezialreiniger sind unnötig, vor allem enthalten diese fast immer Phosphate oder andere Chemikalien, die nur langsam &#8211; wenn überhaupt &#8211; wieder abgebaut werden können.</p>
<p>Auch die <a href="http://www.mrcleaner.de/fensterreinigung.html" target="_blank">Fensterreinigung</a> erfordert keinen speziellen Glasreiniger. Dieselbe Reinigungswirkung erzielen Sie mit gewöhnlichem Haushaltsreiniger oder Spülmittel, für den streifenfreien Glanz können Sie einen Spritzer Spiritus oder Essig hinzufügen.</p>
<h2>Die Dosierung macht&#8217;s: weniger ist mehr</h2>
<p>Viele von uns dosieren Putzmittel zu hoch nach dem Motto &#8220;viel hilft viel&#8221;. Das ist falsch, weil zu hoch dosierte Reinigungsmittel sich oft nur schwer abspülen lassen und Streifen hinterlassen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung, und versuchen Sie es mit der geringstmöglichen Menge.</p>
<p>Statt mehr Reiniger zu verwenden, sollten Sie in gutes Werkzeug investieren. Ein paar gute Reinigungsschwämme, Bürsten und Putzlappen lassen den Frühjahrsputz leichter von der Hand gehen.</p>
<h2>Entkalken</h2>
<p>Das Frühjahr ist eine gute Zeit, um zu entkalken. Kaffeemaschinen, Wasserkocher und alle anderen Geräte, in denen gelegentlich Wasser steht, danken es Ihnen mit verlängerter Lebensdauer und geringerem Stromverbrauch. Preiswert und effektiv geht das mit Zitronensäure statt mit speziellen Entkalkern.</p>
<p>So haben Sie nach dem Frühjahrsputz einen sauberen Haushalt und ein gutes Umweltgewissen. Viel Erfolg!</p>
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		<title>Mit diesen kleinen Tricks ist jeder Fleck schnell weg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Fleckentfernung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der morgendliche Kaffee, die Nougatcreme, Ketchup, Wein oder gar ein Kaugummi auf dem Lieblingskleidungsstück landen, könnte man sich im wahrsten Sinne des Wortes schwarz ärgern. War für Sie bislang die chemische Fleckenentfernung auch das Mittel der Wahl? Das muss nicht sein, denn mit diesen Hausmitteln entfernen Sie Flecken ganz schonend und ohne giftige und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der morgendliche Kaffee, die Nougatcreme, Ketchup, Wein oder gar ein Kaugummi auf dem Lieblingskleidungsstück landen, könnte man sich im wahrsten Sinne des Wortes schwarz ärgern. War für Sie bislang die chemische Fleckenentfernung auch das Mittel der Wahl? Das muss nicht sein, denn mit diesen Hausmitteln entfernen Sie Flecken ganz schonend und ohne giftige und umweltbelastende Bleichstoffe aus chemischer Herstellung.<span id="more-263"></span></p>
<h2>Fleckentfernung auf biologischer Basis</h2>
<p>Hartnäckige, dunkle Flecken, beispielsweise die von Kaffee und Marmelade, erfordern meist eine Bleiche. Ärgerlich, wenn diese chemische Bleiche zwar den Fleck, aber auch die Farbe des Kleidungsstücks zieht. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, können Sie auf die Kraft der Natur oder Ihres Kühlfachs zurückgreifen. Farbflecken lassen sich aus vielen Stoffen mittels Sonneneinstrahlung ausbleichen, oder aber im Gefrierfach &#8220;ausfrieren&#8221;. Vorteil: Ihre Kleidung behält Form und Farbe.<br />
Auch andere Hausmittel lassen sich effektiv als Fleckenentferner zweckentfremden. Kleinere Blutflecken können Sie beispielsweise mit einer Mischung aus Backpulver und Wasser, Zitronensaftkonzentrat oder Salz entfernen, wobei sich hierbei empfiehlt, die Farbechtheit der Kleidung an einer unauffälligen Stelle zu testen. Auch reiner Essig ist ein wunderbares Fleckenmittel. Speziell gegen Kaffee und Ketchup wirkt Essig wahre Wunder, wenn der Fleck großzügig mit Essig benetzt und anschließend in eine Richtung leicht ausgerieben wird. Beim anschließenden Waschen auf eine ordentliche Portion Weichspüler achten und schon sind Fleck und Geruch verschwunden.</p>
<h2>Fettflecken &#8211; das Aus für die Kleidung?</h2>
<p>Nein! Besonders frische Fettflecken lassen sich hervorragend beheben, wenn Sie das gebundene Fett einfach aufsaugen. Hierfür eignen sich unter anderem Mehl, Hirschhornsalz und eine angerührte Mischung aus Eigelb und Glycerin. Bei der Eigelbvariante kommt es auf die Festigkeit an, kochen Sie das Eigelb am besten wachsweich, es wirkt dann hinreichend fettlösend ohne dabei neue Flecken zu hinterlassen.</p>
<h2>Tinte, Wein und Kaugummi &#8211; die Königsdisziplin</h2>
<p>So sehr Sie sich über Tintenkleckse, Weinflecken oder einen eingesessenen Kaugummi auch ärgern, geben Sie Ihr Kleidungsstück nicht auf! Es klingt unglaublich, aber mit reinem Rhabarbersaft löst sich Tinte im Handumdrehen aus Baumwolle. Leichte Farbrückstände lassen sich anschließend ganz wunderbar mit Buttermilch ausreiben.<br />
Gegen Weinflecken kommen Sie mir abgestandenem Kartoffelwasser an, welches bestenfalls salzfrei sein sollte.<br />
Und der fiese Kaugummi? Dem rücken Sie nicht etwa mit der Schere sondern mit Frost zu Leibe. Die gefrorenen Kaugummirückstände lassen sich aus Jeans und Co. wunderbar ausbügeln, wenn Sie zwischen Kleidungsstück und Bügeleisen ein Blatt Löschpapier schieben.</p>
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		<title>Strom sparen auch beim Waschen</title>
		<link>http://www.waschnussprofi.de/allgemein/strom-sparen-auch-beim-waschen</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigende Kosten bei der Gewinnung fossiler Rohstoffe zur Energiegewinnung sind ein wichtiger Indikator für den Strompreis. Die Kosten der Betreiber werden mit hohen Gewinnmargen auf die Verbraucher umgelegt und bedeuten zusätzliche Belastungen für die Abnehmer. In vielen Fällen hilft hier nur der Wechsel des Stromanbieters und des Gasversorgers. Im Internet finden Verbraucher günstige Stromanbieter im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Kosten bei der Gewinnung fossiler Rohstoffe zur Energiegewinnung sind ein wichtiger Indikator für den Strompreis. Die Kosten der Betreiber werden mit hohen Gewinnmargen auf die Verbraucher umgelegt und bedeuten zusätzliche Belastungen für die Abnehmer. In vielen Fällen hilft hier nur der Wechsel des Stromanbieters und des Gasversorgers. Im Internet finden Verbraucher <a title="Stromanbieter" href="http://www.toptarif.de/stromanbieter/stromanbieter-vergleich" target="_blank">günstige Stromanbieter im Vergleich</a> auf vielen Webportalen. Auch die Anschaffung von Elektrogeräten und der richtige Umgang damit können <strong>Strom sparen</strong> und die monatlichen Kosten erheblich senken. Gerade Waschmaschinen galten lange als Stromfresser; doch auch durch den sinnvollen Umgang mit Geräten allgemein kann man Strom sparen</p>
<p>Hohe Kosten verursachen in jedem Fall Geräte, die auf Stand-by geschaltet sind. Dazu zählen die meisten Fernsehgeräte, DVD-Player, Computer und die dazugehörigen Bildschirme. Wer diese <a title="Strom sparen" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/themenwelten/bauen-wohnen/Die-Stromkosten-im-Griff-behalten-id18693721.html" target="_blank">Elektrogeräte komplett abschaltet, kann bis zu 25% Strom sparen.</a> Steckdosenleisten mit einem Hauptschalter unterbrechen die Stromzufuhr komplett und garantieren das auch kein sogenannter Kriechstrom in die Geräte gelangt. Das Gleiche gilt für angeschlossene Ladegeräte für Mobiltelefone oder Batterien. Die eingebauten Transformatoren stehen unter Dauerstrom und sollten zum Strom sparen von der Steckdose getrennt werden. Externe Kühl- und Eistruhen, die nur mäßig gefüllt sind, können mit Styrodurblöcken in verschiedenen Größen gefüllt werden. Die Blöcke verkleinern das Volumen der Truhen und verdrängen die zu kühlende Luft.</p>
<p>Auch im Bad oder in der Waschküche lässt sich mit einigen kleinen Umbauarbeiten viel Strom sparen. Die meisten Waschmaschinen sind an die Kaltwasserzufuhr angeschlossen. Steht die Waschmaschine im Bad, lässt sie sich sehr leicht an die Warmwasserzufuhr anschließen. Die meiste Energie beim Waschvorgang wird beim Aufwärmen des Wassers durch die Heizstäbe der Maschine verbraucht. Steht die Waschmaschine in einem Waschraum einer Mietwohnung, ist der Anschluss an die Warmwasserleitung selbstverständlich mit dem Vermieter abzusprechen.</p>
<p>Der Einsatz von Wasserkochern oder Mikrowellenherden helfen zusätzlich beim Strom sparen. Die Geräte erhitzen in kürzester Zeit Speisen, Getränke und Wasser. Zwar benötigen diese Elektrogeräte einen höheren Anlaufstrom, sind dafür aber nach wenigen Minuten komplett abgeschaltet. Wer in den Urlaub fährt, sollte zum Strom Sparen alle Elektrogeräte die nicht benötigt werden von den Steckdosen trennen.</p>
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		<title>Wäsche waschen mit Regenwasser</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts darf Regenwasser zum Wäschewaschen verwendet werden. Dieses allgemeingültige Urteil wurde nach der Klage eines Immobilieneigentümers gefällt, der mit Regenwasser nicht nur seinen Garten gießen, sondern es auch zur Nutzung in der Waschmaschine und in der Toilettenspülung einsetzen wollte. Gemäß der bürgerlichen Pflicht, diesen Umstand anzumelden, hat der Eigentümer einen entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts darf Regenwasser zum Wäschewaschen verwendet werden. Dieses allgemeingültige Urteil wurde nach der Klage eines Immobilieneigentümers gefällt, der mit Regenwasser nicht nur seinen Garten gießen, sondern es auch zur Nutzung in der Waschmaschine und in der Toilettenspülung einsetzen wollte. <span id="more-257"></span>Gemäß der bürgerlichen Pflicht, diesen Umstand anzumelden, hat der Eigentümer einen entsprechenden Antrag bei den zuständigen Behörden gestellt.</p>
<h3>Gesundheitsschädliche Folgen können ausgeschlossen werden</h3>
<p>Mit der Begründung, dass die Trinkwasserqualität des Regenwassers nicht nachgewiesen sei und somit eine eventuelle Gefährdung der Gesundheit besteht, wurde dieser Antrag aber abgelehnt. Dieser Meinung war das Bundesverwaltungsgericht jedoch nicht und vertritt im aktuellen Urteil die Meinung, dass die Verwendung von Regenwasser keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehe. Beim Trocknen der mit Regenwasser gewaschenen Wäsche sei davon auszugehen, dass schädliche Bakterien absterben würden.</p>
<h3>Die Nutzung von Regenwasser als Grundsatzdiskussion</h3>
<p>Regenwasser gehört weltweit zum natürlichen Ökosystem der Erde. Daher vertreten viele Menschen die Meinung, dass die Nutzung ihr gutes Recht ist und somit auf teure Beitrage an Wasserwerke verzichten können. Trotzdem ist die gewünschte Nutzung von Regenwasser zustimmungspflichtig und wird, wie in vorliegenden Fall erst einmal abgelehnt. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnte jetzt neuen Schwung in die Diskussion über die Nutzung von Regenwasser bringen.</p>
<h3>Anlage zur Regenwassernutzung</h3>
<p>Die effektive Nutzung von Regenwasser ist allerdings umständlicher und kostenintensiver als man gemeinhin denkt. Für die Nutzung muss zuerst einmal ein Speichertank vorhanden sein. Dieser Tank verteilt über mehrere Rohre das Wasser an die jeweiligen Stellen im Haus. Das Regenwasser wird mit<br />
Ablaufrinnen vom Dach direkt in den Speichertank geleitet. Der wichtigste Bestandteil der gesamten Regenwasseranlage ist ein Filter, der den enthaltenen Schmutz auffängt.<br />
Die Installation der gesamten Regenwasser-Anlage ist mit Beträgen von bis zu 5000€ sehr teuer. Zusätzlich werden Wartungskosten fällig. Dem gegenüber stehen die bisherigen Kosten für den Wasserverbrauch durch den Eigentümer. Bis sich eine Regenwasseranlage amortisiert dauert es also sehr lange, so dass sich jeder Sympathisant der Nutzung von Regenwasser genau überlegen sollte, ob sich in seinem Fall der Bau einer Anlage zur Regenwassernutzung lohnt.</p>
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		<title>Wie wasche ich Wolle richtig</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Problem ist alt und kommt immer wieder: Wie wasche ich meine Wollkleidung, damit ich möglichst lang etwas von ihr habe? Ein schwieriges Problem, denn Wolle fühlt sich im normalen Waschgang alles andere als wohl, leiert aus und verfilzt. Um Ihrer Wäsche dieses Schicksal zu ersparen, haben wir einige Tipps für Sie, wie Sie Ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist alt und kommt immer wieder: Wie wasche ich meine Wollkleidung, damit ich möglichst lang etwas von ihr habe? Ein schwieriges Problem, denn Wolle fühlt sich im normalen Waschgang alles andere als wohl, leiert aus und verfilzt. Um Ihrer Wäsche dieses Schicksal zu ersparen, haben wir einige Tipps für Sie, wie Sie Ihrer Wolle Gutes tun, um sie möglichst lange Ihr Eigen nennen zu können.</p>
<h3>Toller Effekt – Wollfasern reinigen sich selbst</h3>
<p>Grundsätzlich gehört Wolle zu den pflegeleichten Stoffen, die sich selbst regulieren und sich der Umgebung „anpassen“. Sie hat sogar im richtigen Umfeld einen reinigenden Effekt, z.B. wenn man seine Wollkleidung nachts auf den Balkon hängt, damit Sie ausdünstet. Durch die Feuchtigkeitsaufnahme werden Schmutz- und Geruchspartikel aus der Wollfaser geschoben. </p>
<p>Wird die Wolle falsch gepflegt, funktioniert dieser Effekt aber nicht mehr, weil die Wollfasern verfilzen. Daher heißt es: lieber auslüften als waschen. Dann bleibt die Funktionalität der Wollkleidung möglichst lang erhalten.</p>
<h3>Die Handwäsche</h3>
<p>Die maximale Temperatur der Wäsche beträgt 30°C, auf keinen Fall höher. Das bedeutet, per Hand sollte Wolle noch unter Handwärme gewaschen werden, sondern ist die Waschtemperatur schon zu heiß. Wichtig bei der Handwäsche ist, dass die Wäsche nicht zu stark gewalkt wird, damit die Wollfasern nicht beschädigt werden. </p>
<p>Eher zu empfehlen ist aber eine Wäsche in der Waschmaschine, weil diese einen extra Wollwaschgang besitzt und man damit am wenigsten falsch machen kann.</p>
<h3>Die Waschmaschine</h3>
<p>Wolltextilien werden im Handwasch- oder Wollprogramm gewaschen, damit die Wollfasern möglichst pfleglich behandelt werden. Durch die Waschmaschine ist, im Gegensatz zur Handwäsche, weniger Reibung am Werke, so dass die Wolle sehr schonend gewaschen wird. </p>
<p>Liegt die Temperatur unter 30°C, was beim Wollwaschgang immer der Fall sein sollte, besteht auch nicht die Gefahr, dass die Wollfasern schrumpfen. Dann noch leicht in der Maschine schleudern und der Wollpulli erstrahlt in neuem Glanz.</p>
<p>Kleiner Tipp: durch einen Wäschesack wird die Wolle zusätzlich vor Schädigungen durch die Mechanik der Waschmaschine geschützt.</p>
<h3>Welches Waschmittel ist geeignet?</h3>
<p>Zum <strong>Wolle waschen</strong> grundsätzlich nur Wollwaschmittel. Es enthält rückfettende Zusätze, die der Wolle gut tun und ein Verfilzen verhindern. Andere Waschmittel erzielen eher das Gegenteil. Daher immer auf das richtige Waschmittel achten.</p>
<h3>Das richtige Trocknen</h3>
<p>Wenn die Wolle geschleudert wurde ist ja schon einmal der erste Schritt getan. Bitte die Wolle nicht auswringen. Dafür sind die Wollfasern zu empfindlich. Ebenso für den Wäschetrockern, die Heizung oder die Sonne. Die Wärme würde die Wolle schädigen. Daher kann man Wollkleidung am Besten nach der Wäsche vorsichtig ausdrücken und in ein Frotteehandtuch wickeln. Das Trocknen dauert dann zwar etwas länger, aber die Wolle bleibt schön flauschig und intakt. Sie wie Wolle sein sollte!</p>
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		<title>Waschmittel und Umweltbelastung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ökologisch waschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tenside]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor mehreren Jahrzehnten wurde bekannt, wie belastend Waschmittel auf die Umwelt wirken. Nicht umsonst wird in der chemischen Industrie bei der Herstellung von Waschmitteln auf den Schutz durch hochwertige Arbeitskleidung geachtet, wie etwa von Engelbert-Strauss. Es sind v.a. die schädlichen Tenside, welche die Gewässer verschmutzen und nicht selten zu einem Tier- und Pflanzensterben führen. Glücklicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehreren Jahrzehnten wurde bekannt, wie belastend Waschmittel auf die Umwelt wirken. Nicht umsonst wird in der chemischen Industrie bei der Herstellung von Waschmitteln auf den Schutz durch <a title="Arbeitskleidung" href="http://www.engelbert-strauss.ch/arbeitskleidung.html" target="_blank">hochwertige Arbeitskleidung</a> geachtet, wie etwa <a title="Engelbert Strauss" href="http://www.engelbert-strauss.ch/" target="_blank">von Engelbert-Strauss</a>. Es sind v.a. die schädlichen Tenside, welche die Gewässer verschmutzen und nicht selten zu einem Tier- und Pflanzensterben führen. Glücklicherweise wurde dieser Gefahr eine Verordnung entgegengestellt. Und so verfassten Experten im Jahre 1986 die Tensidverordnung. In dieser Ordnung ist festgeschrieben, dass nur solche <a title="Tenside und Stoffgruppen" href="http://www.umweltschutz-bw.de/?lvl=2804" target="_blank">anionischen und nichtionischen Tenside</a> für <strong>Waschmittel</strong> verwendet werden dürfen, die zu mindestens 90 Prozent von den Kläranlagen abgebaut werden können. Damit fand man einen Kompromiss zwischen Umwelt und Verbraucher, dessen überleben letztlich von der Umwelt abhängig ist.</p>
<h2>Tenside schädigen die Umwelt</h2>
<p>Wie bereits erwähnt sind es die Tenside, welche zu den gefährlichsten Stoffen gehören. Sie sind im Abwasser enthalten. Dabei wird ein großer Teil der Tenside bereits abgebaut, bevor das Abwasser in die Kläranlage fließt. Dieser Abbau nennt sich Primärabbau. Doch trotz dessen bleiben die wesentlichen Elemente dieser gefährlichen, umweltschädigenden Tensidverbindung auch nach dem Primärabbau erhalten. Chemisch betrachtet erfolgt beim Primärabbau die Hydrolyse einer Esterfunktion. Dabei wird eine Methylgruppe oxidiert. Der Primärabbau kann erst dann als Kriterium für die Umweltverträglichkeit herangezogen werden, wenn verschiedene Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehört, dass beim Totalabbau der Tenside keine gefährlichen Zwischenprodukte entstehen, welche genau so giftig oder sogar noch gefährlicher sind, als das Ausgangsprodukt. Während des Primärabbaus der Tenside dürfen weiterhin keine Metaboliten entstehen. Metaboliten lassen sich ebenfalls schwer abbauen und können damit in die Nahrungskette eindringen.</p>
<h2>Umweltschutz beginnt beim Menschen selbst</h2>
<p>Generell kann gesagt werden, dass es kein umweltfreundliches Waschen gibt. Waschmittel kann höchstens für die Umwelt verträglich sein. Daran ändern auch die speziellen Öko-Waschmittel nichts. Auch sie belasten, entgegen ihrer Versprechungen, die Umwelt. Es gibt keine Waschmittel ohne Chemie. Seit kurzer Zeit gibt es im Handel Waschmittel, welche der Verbraucher selbst zusammenmixen kann. Dabei wird der Bedarf berücksichtigt.</p>
<p>Wer beim Waschen die Umwelt schonen will, der sollte die Waschmaschine immer voll beladen, eine energiesparend Waschmaschine kaufen, Vollwaschmittel nur selten nutzen und das Waschmittel sorgfältig in Abhängigkeit von der Wasserhärte dosieren.</p>
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